Direkt nach der mechanischen Absicherung eines Hauses kommt die elektronische
Absicherung. Auch eine gut gesicherte Haustür oder Fenster halten einem
Einbruchsversuch nicht ewig stand. Sollte der Einbrecher Ihre Wohnung betreten,
hätte er Zeit genug nach Wertgegenständen zu suchen.

Um das zu verhindern empfiehlt es sich die Wohnräume durch eine Alarmanlage zu
sichern. Das Herz bzw. Gehirn einer jeden Alarmanlage ist die Zentrale. Dort laufen
alle Meldungen der angeschlossenen Gerät wie Bewegungsmelder oder
Öffnungskontakte auf.


Die Funktionsweise einer Alarmanlage ist verhältnismässig einfach. Alle Geräte an
der Anlage werden mit Strom versorgt. Unter- oder überschreitet die Spannung
einen bestimmten Schwellwert, wird dies als Alarm ausgewertet.
Eine weitere Leitung geben fungiert als Sabotagekanal der ein
durchtrennen oder entfernen erkennt.

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Im Bild sehen Sie ein Beispiel für eine Funkalarmanlage. Das Funktionsprinzip zu den
verkabelten Anlagen ist ähnlich, jedoch ist die Montage einer Funkalarmanlage
wesentlich einfacher.

Zusätzlich zum Alarm, der vor Ort ausgelöst wird ( Aussensirene, Innensirene und Blitzlicht), kann die Anlage mit einem Wählgerät auf einen Wachschutz aufgeschaltet werden, der im Alarmfall die notwendigen Schritte einleitet.